Cannabis schützt vor Covid-19 Ansteckung

hanf covid
Naturheiltherapeut

Das Jahr 2022 hat gerade erst begonnnen und schon gibt es sehr gute Nachrichten aus der Cannabisforschung. Denn seitdem sich das Covid-19 Virus weltweit verbreitet hat, wurden viele Maßnahmen zur Eindämmung getroffen. Doch immer mehr Menschen zweifeln an deren Nutzen und Wirksamkeit. Die Naturheilkunde bietet sichere, leistbare und effektive Alternativen. Forscher von der Oregon State University konnten nachweisen, dass Cannabis vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen könnte.


Schon im Jahr 2020 berichteten wir bei cannatrends darüber, dass Cannabidiol, ein Bestandteil der Hanfpflanze, bei Covid-19 helfen könnte – mehr dazu hier. Nun gibt es neue, umfangreiche und gut dokumentierte Erkenntnisse aus der Laborstudie in den USA. Sie beschreibt, wie das Virus funktioniert und wie die Studie durchgeführt wurde.

Damit das Covid-Virus im Körper aktiv werden kann, benötigt es das Spike-Protein. Dieses wirkt wie ein Schlüssel, der in die jeweilige Zelle eindringen soll. In den Zellen unseres Körpers findet sich das ACE2-Enzym, wo das Spike-Protein andocken kann. Es bildet sozusagen das Schlüsselloch für den Schlüssel. Besonders viele ACE2-Enzyme sind in den Zellen von Lunge, Herz, Arterien, Nieren und Darm zu finden. Darum greift das Virus diese Organe besonders gerne an, wenn es dort andocken und sich vermehren kann.

Wie schützt Cannabis vor der Infektion?

In der Zelle sind die Plätze zum Andocken im Normalfall frei, und so kann sich das Virus entwickeln und vermehren. Nimmt man nun Cannabis ein, so werden die ACE2-Enzyme der Zelle von den Cannabinoiden besetzt. Die Cannabinoide sind medizinisch wirksame Stoffe der Hanfpflanze. Sie sitzen nun auf dem Enzym und besetzen den Platz für das Spike-Protein, was die Infektion verhindert. In der Studie zeigte sich, dass dieser Effekt bei allen SARS-CoV-2-Varianten zu beobachten ist. Viren sind auch bekannt dafür, dass sie sich rasch verändern und somit neue Varianten entstehen. Wahrscheinlich bieten die Cannabinoide auch Schutz vor zukünftigen Virusmutationen, so der Autor der Studie.

zdravilec covid

Welches Cannabis schützt vor der Covid-19?

Die Studie stellte ferner fest, dass nicht jede Form von verfügbaren Cannabinoiden Schutz bietet. Bekannte Cannabinoide wie THC und CBD bieten geringen, aber nicht den besten Schutz. Am meisten Schutz bieten die Vorstufen, also das nicht decarboxylierte Cannabis. Dieses finden wir besonders in der frischen und noch nicht durch Erhitzung aktivierten Hanfblüte. Nur Kenner wissen über die Vorstufen der Cannabinoidsäuren wie CBGA, CBDA und THCA Bescheid. Würde man CBGA (Cannabigerolsäure) einnehmen, so würde man laut Studie den höchsten Schutz erreichen. Doch sind solche Produkte am freien Markt kaum erhältlich, obwohl sie legal sind. Die anderen Vorstufen wie CBDA (Cannabidiolsäure), THCA (Tetrahydrocannabinolsäure) und CBNA (Cannabinolsäure) folgen dicht dahinter. Einigermaßen kann man sich vor Covid-19 auch mit der Einnahme von Cannabis und THC schützen, obwohl deren Wirkung geringer ist. Dafür sind sie aber für jeden leicht verfügbar und auch günstig.

Die Erkenntnisse aus dieser Studie sind großartig. Sie zeigen wieder, dass die Natur der beste Heiler ist und wir uns der Gefahren der modernen Medizin nicht aussetzen müssen. Du leidest noch immer an Covid, long-Covid oder an den Folgen der Impfung. Dann buche jetzt einen Termin.

Quelle:

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